Landesverband der Musikschulen Rheinland-Pfalz
Zwischenberichte

MusiKita heißt...


  • vorschulische Musikerziehung in Kitas durch MS Lehrkräfte
  • kostenlos für alle Kinder
  • im Teamwork mit Erzieherinnen
  • mit Schwerpunkten - u. a. Spracherziehung, Übergang Kitas - GS

MusiKita findet statt...


  • in 70 Projekten landesweit
  • in unterschiedlicher Finanzierung
  • in 12 Projekten gefördert vom Land Rheinland-Pfalz
  • in 3 Projekten mit wissenschaftl. Begleitung

Zwischenberichtüber den Stand der wissenschaftlichen Begleitung der Kooperation zwischen Kindertagesstätte und Musikschule


„Musikpädagogische Impulse können, so die Ergebnisse der Forschung, nicht früh genug in die Entwicklung der Kinder einbezogen werden. Je eher eine frühkindliche Förderung beginnt, desto besser – nicht nur aus musikimmanenten Gründen, sondern ebenso aus Gründen der sozialen und personalen Entwicklung. Die Initiative „Musik in der KiTa“ leistet dazu einen gewichtigen Beitrag – regelmäßige Musikstunden ohne Leistungszwang, aber animierend und auf die kindliche Neugier ebenso wie auf die Freude am Singen, an Bewegung und am Instrumentenspiel bezogen. Die Ergebnisse versuchen wir mit Methoden qualitativer empirischer Forschung zu fassen, in der Hoffnung, dass dieses Projekt auch auf andere Initiativen ausstrahlen möge und uns zeigt, wie man die Bemühungen verbessern kann.“

Prof. Dr. Ludwig Striegel

Erste Eindrücke aus der Untersuchung einer Kooperation zwischen der Kindertagesstätte Ingelheim und einer Musikschule


Es wurde die Kooperation zwischen der Musikschule Ingelheim und dem Kindergemeinschaftshaus Sporkenheimerstraße in Ingelheim wissenschaftlich begleitet. Dabei wurden die Leiterin der Einrichtung, Erzieherinnen, die regelmäßig an der Musikstunde teilnehmen, interessierte Eltern und die Musikpädagogin, die die Musikstunde leitet in Form von Interviews befragt.

Die Interviews fanden zu Beginn des Projekts im November letzten Jahres und in einer zweiten Runde mit denselben Personen im April diesen Jahres statt.

Erfragt wurde unter anderem welche Meinung haben die Beteiligten zu Musik im Kindesalter im Allgemeinen und „Musik in der Kita“ insbesondere, wie kann eine Kooperation zwischen einer Musikschule und einer Kindertagesstätte funktionieren, welche Erwartungen und Wünsche haben die Beteiligten an das Projekt und welche Wirkung hat die Kooperation auf die Beteiligten.

Im Folgenden soll ein erster Einblick in die gesammelten Informationen über die Kooperation gegeben werden.

Insgesamt lässt sich bei allen Beteiligten ein positives Empfindung in Bezug auf das Projekt feststellen. Immer wieder wird betont, dass Musik ein wichtiger Baustein in der Entwicklung eines Kindes ist und deshalb grundsätzlich zu einem festen Bestandteil des Kindergartenalltags werden sollte. Auch positive Aussagen über die bestehende Musikstunde mit ihrer Wirkung auf die Kinder und ihrem Nutzen für die Erzieherinnen lassen sich häufig in den Interviews entdecken.

Die meisten Interviewpartner stimmen darüber ein, dass der frühzeitige Kontakt mit Musik für die allgemeine Entwicklung der Kinder wichtig und für viele Entwicklungsfelder förderlich ist.

…Konzentrationsfähigkeit, Gruppenfähigkeit, […], es regt sie an, die Feinmotorik, rhythmisches Empfinden, Balance des Körpers, im Vergleich mit anderen Kindern, entdecke ich viel mehr Bewegung im Körper bei meinen Kindern,… (Elternteil auf die Frage: In welchen Bereichen seiner Entwicklung wird Ihr Kind Ihrer Meinung nach durch Musik und Musizieren beeinflusst?)

…Motorik auf alle Fälle, Zuhören, also Konzentration, denke ich mir, die Sprache bestimmt auch, durch das Singen, […] Ich denke, dass Sprachgebung und Satzbau schon davon beeinflusst werden. Und durch das Mitmachen bei Bewegungen, die in den Liedern vorkommen, wird die Motorik geschult. Beim Laufen zur Musik oder den Fingerspielen, da wird ja auch schon rechts, links eingeübt und diese Sachen macht sie auch einfach so dann mit. Auch bewegt sich meine Tochter viel gezielter und bewusster, wenn sie sich zur Musik bewegt… (Elternteil auf die Frage: In welchen Bereichen seiner Entwicklung wird Ihr Kind Ihrer Meinung nach durch Musik und Musizieren beeinflusst?)

…Musik ist für Kinder sehr wichtig, sie hält viele Ausdrucksmöglichkeiten bereit. Man kann aus der eigenen Stimmung heraus Musik wählen und so sich aus sich heraus ausdrücken, unabhängig von verbaler Sprache. Musik hat auch eine stark verbindende Funktion, egal welcher sozialen Schicht man angehört. Auch der sprachliche Ausdruck der Kinder wird durch  Musik verbessert, finde ich...(Erzieherin auf die Frage: Inwieweit halten sie Musik/Musizieren wichtig für Kinder?)

…Motorische Entwicklung, durch die Kombination von Rhythmus mit Bewegung oder die Koordination von Musikinstrumenten. Mathematische Denken, sowie das logische Denken werden gefördert. […] Eine weitere Wirkung von Musik, denke ich, ist das Erleben von Stille und Konzentration, welches die Kinder heutzutage nicht mehr so oft erfahren… (Erzieherin auf die Frage: In welchen Bereichen seiner Entwicklung wird ein Kind Ihrer Meinung nach durch Musik und Musizieren beeinflusst?)

Das Singen die Sprachentwicklung der Kinder positiv beeinflusst wird nicht nur von der Musikpädagogin erwähnt. Auch die Erzieherinnen, die Leiterin und die Eltern bemerkten den Zusammenhang zwischen dem Lernen von Liedern, Fingerspielen und textlich begleiteten Bewegungsspielen und dem Sprechen der Kinder. Von einzelnen wird berichtet, dass auch eher zurückhaltende Kinder beim Singen und Musizieren in der Gruppe besonders interessiert mitmachen und Lieder und Spiele in den Kinderalltag übernehmen.

…, dass auch Kinder die früher nicht so gern gesungen haben sagen, och das macht mir aber Spaß. Es sind tatsächlich Kinder, die etwas zurückhaltender waren und jetzt viel offener und aktiver sind,…

...wir haben ein Kind in der Gruppe, das bringt jetzt seit geraumer Zeit ständig CDs mit. Hat es vorher zum Beispiel nicht gemacht und die anderen Kinder machen das auch teilweise nach. Dieses Kind singt auch mehr, wenn es am Puzzeln ist, fängt auf einmal an, was nachzusingen, für sich ganz leise, aber das war am Anfang auch viel weniger…

…Oder ein Kind hat vor kurzem ein Lied (Hände waschen muss jedes Kind in Aufräumen muss jedes Kind) umgedichtet und viele haben dann mitgesungen, […], die Kinder singen im Alltag, es fördert Gemeinschaft und es macht Spaß…

…Musik ist immer wichtig, ich denke man kann vor allem auch ruhige Kinder dadurch animieren mal was mitzumachen. Es ist leichter für die Kinder auch wenn alle zur Musik tanzen oder so was…

(Erzieherinnen auf die Frage: Fallen ihnen irgendwelche Erlebnisse im Zusammenhang mit der Musikstunde ein?)

Das Projekt „Musik in der Kita“ wird von allen Beteiligten gerne angenommen und soweit es in ihren Möglichkeiten liegt unterstützt. Wichtig scheint dabei zu sein, dass die Kinder Spaß und Freude an der Musikstunde haben und die Musikpädagogin flexibel auf die Wünsche der Erziehrinnen eingehen kann.

Auch Eltern bemerken eine grundsätzlich positive Einstellung ihrer Kinder zur Musik im Allgemeinen und der Musikstunde im Kindergarten im Besonderen. Sie freuen sich, wenn ihre Kinder von sich aus zuhause von der Musik berichten und die Kinder auch außerhalb des Elternhauses mit Musik in Kontakt kommen.

….Allgemein finde ich das ganz gut je mehr sie der Musik ausgesetzt sind, ich habe keine Erwartung bezüglich irgendwelcher Lernerfolge, aber ich finde es gut wenn sie viel mit Musik zu tun haben. Ich denke die vorschulische Phase ist eine Kreative Phase und die wird gut von Musik unterstützt und gefördert, passt gut zusammen. Je mehr sie im Moment davon mitnehmen, desto mehr haben sie davon fürs Leben…(Elternteil auf die Frage: Was erwarten sie von dem Projekt „Musik in der Kita“?)

…Ihr macht es sehr viel Spaß, das weiß ich und sie kommt ja auch und singt mir vor und erzählt davon, ganz von selbst und das allein finde ich schon toll, dass das von ihr aus kommt. […] Ich finde, das gibt immer so ein bisschen Zusammenhalt, […] So diese Zusammengehörigkeit und Verbundenheit dabei, finde ich einfach schön. So ein herzliches Gefühl entwickelt sich da bei Musik…(Elternteil auf die Frage: Wie wirkt ihrem Eindruck nach dieses Projekt auf ihr Kind?)

Die Einbindung aller Kinder, unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten der Eltern, ist eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg und Akzeptanz des Projekts bei der Leiterin und den Mitarbeitern der Einrichtung. Insbesondere die Leiterin erwähnte das Fehlen von Musik im häuslichen Umfeld vieler Kinder und dass die Einrichtung mit dem Angebot regelmäßigen Musizierens und Singens für alle Kinder eine wichtige Aufgabe übernehme, den Bildungshorizont der Kinder zu erweitern.

Dazu auch die Musikpädagogin:

…Musik bereichert das Leben. Musik klingt überall, Musik kann man sich überhaupt nicht mehr aus der Welt wegdenken. Im Fernsehen, in der Werbung spielt sie eine große Rolle. Überall wo man hinkommt klingt Musik. Es drückt viele Stimmungen aus und es kann die Stimmung auch positiv oder negativ beeinflussen, dass finde ich wichtig an der Musik. Das Gemüt so anzusprechen. […] Also Kinder sind, merk ich immer wieder, grade die Kinder, die zu Hause wenig Musik erlebt haben, sind immer ganz gespannt und ganz begeistert vom Singen, vom Musikmachen, vom Instrumentalspiel sind alle wirklich immer ganz angetan. Auch Tanzen tun die Kinder wirklich sehr, sehr gerne. Insgesamt merke ich immer, dass Kinder dem Ganzen positiv gegenüberstehen gerne mitmachen und auch ganz euphorisch sind…

Kindertagesstätte Haus Kunterbunt, Haßloch


Basierend auf den Erziehungs- und Bildungsempfehlungen des Landes RLP starteten wir das Pilotprojekt „MUSIK und SPRACHE“ (Musik als Medium zur Förderung der Hör-/Stimm- und Sprachentwicklung von Kleinkindern) mit der Musikschule der Gemeinde Haßloch und der kommunalen Kindertagesstätte Haus Kunterbunt im September 2007.

Zielgruppe waren die Kindergarten-Neulinge (3-Jährige), was sich zunächst schwieriger erwies, als wir dachten, da diese sowohl mit dem Eingewöhnungprozeß als auch mit erhöhter Infektanfälligkeit zu kämpfen hatten und daher oftmals ausfielen.

Die Maßnahme ist kostenlos für die Eltern und wird auf freiwilliger Basis angeboten. Beteiligt hierbei sind eine Musikschullehrerin und eine Erzieherin.
 
Gemeinsam mit der Handpuppe „Sophia“ werden die Kinder auf spielerische Art und Weise an „Musik und Sprache“ herangeführt. Wichtig ist uns hierbei, dass Kinder mit allen Sinnen Erfahrungen sammeln können.

Inhaltliche Gliederung unserer Projektarbeit:

Stimm-/Hörentwicklung
a) Die Stimmentwicklung wird durch Spiele zur Förderung der auditiven Wahrnehmung mit anschließender Nachahmung (stimmlich) und Verbalisierung unterstützt (z.B. Umweltgeräusche verbunden mit Parametern der Musik, Richtungshören (Schiffe im Nebel“ etc.).

Ferner werden Spiele zur Wahrnehmung der eigenen Stimme eingesetzt, in die stimmbildnerische Übungen einfließen (Kazoogeschichte, Tonkette, Geschichten und Lieder mit Explosivlauten (Stimmschluss) ect.).

b) Spiele, Lieder und Verse, die das Gefühl für die Rhythmik der deutschen Sprache stärken und stützen.
c) Fingerspiele, Spiele für die Handmotorik, Lieder und Verse mit sprechtechnischen Raffinessen (z.B. Artikulation, Verse und Lieder mit verschiedenen Ausdrucksmöglichkeiten).

Kognitive Grundfähigkeiten
a) Konzentrationsspiele (Imitation, Dirigierspiele, Reagieren auf Klänge, gegenseitiges Zuhören etc.), Meditation zur Erholung von der allgemeinen Reizüberflutung stärkt die  Konzentration auf das „Wesentliche“.
b) Wiederholung der gelernten Lieder, Verse, Rhythmen führen zur Stärkung des Langzeitgedächtnisses und der sprachlichen Kompetenz („Koffer packen“ trainiert Gedächtnis und Sprache, Artikulationsübungen durch Rhythmisieren von Wörtern und Sätzen).

Soziale Kompetenz
a) Lieder, Tänze und Verse, die den Kontakt zu den anderen Mitspielern fördern, Rollenspiele.
b) Spielregeln beim Musizieren einhalten lernen und verbalisieren.
Gemeinsames Musizieren erfordert per se soziale Kompetenz.

Alle hier angeführten Anregungen und Inhalte werden immer mit Gesten und Bewegungs-einheiten verbunden, weil dadurch Sprachmuster im Gehirn besser verankert werden.

Auffälligkeiten können durch frühe Förderung besser erkannt und rechtzeitig durch logopädische Behandlung behoben werden.

Die Gruppe ist eingeteilt in zwei Kleingruppen von jeweils 10 Kindern und trifft sich wöchentlich einmal für jeweils 30 Minuten gruppenübergreifend.

Im Anschluss an jede Einheit wird reflektiert, protokolliert und das Stundenbild der kommenden Woche festgelegt.-

Kritikpunkte:

Um längerfristig Erfahrungen sammeln zu können bzw. die Entwicklung der Kinder bis zur Einschulung beobachten zu können, sollte das Projekt  durchgängig über 3 Jahre mit der gleichen Zielgruppe durchgeführt werden.

Die begleitende Erzieherin gibt in den Gesamtbesprechungen Infos über „SOPHIA“ weiter. Konzeptionell wird das restliche Team über die Arbeit informiert, was dazu führt, dass Inhalte aus dem Projekt in den Gruppenalltag einfließen.

Fazit:
Insgesamt gesehen sollte das Projekt unbedingt weitergeführt werden, weil wir bereits nach einem Durchlauf enorme Fortschritte bei einzelnen Kindern beobachten konnten, nicht nur in musikalischer und sprachlicher Hinsicht, sondern auch was die Sozialkompentenz der Kinder anbelangt:
Rücksichtnahme, ein positives Miteinander, zur Ruhe kommen, mehr Selbstbewusstsein, mehr Struktur und am allerwichtigsten: die Freude am gemeinsamen Tun!

Kurzbericht zum Projekt: Sprachmodul 3, Übergang vom Kindergarten zur Grundschule


Ein Kooperationsprojekt zwischen Musikschule Rhein-Pfalz-Kreis, „Der Kinder Garten“ im Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Kita „Altes Rathaus“, Carl-Bosch-Grundschule Limburgerhof

Das Sprachmodul war für das Kitajahr 2007/2008 von mir für unsere Einrichtung beantragt und vom Kreisjugendamt genehmigt worden.

Diese Kooperation begann mit der Information durch das Kreisjugendamt, dass es möglich sei, die Kreismusikschule in die Durchführung des Sprachmoduls 3 mit einzubeziehen. Der Kontakt zu Herrn Utz war schnell hergestellt und so wurde gemeinsam mit der Carl- Bosch-Schule ein Plan zur Durchführung erstellt.

„Wasser“ wurde das übergreifende Thema für alle Beteiligten.
Die Vorschulkinder der beiden Einrichtungen trafen sich einmal wöchentlich in unserer Einrichtung, wo sie mit der Lehrkraft der Musikschule das Thema musikalisch, rhythmisch aufgriffen. Die Inhalte begleiteten die Kinder an den einmal wöchentlich stattfindenden Projektnachmittagen und im ganz normalen Gruppenalltag. Mit einer 3. Klasse wurde das Thema auch aufgegriffen und an 3 gemeinsamen Terminen musikalisch, gestalterisch und motorisch ausgearbeitet. Unterthema war hier „Die Moldau“.

Das ganze Projekt wurde, wie im Anhang zu sehen, von den Kindern und Erzieherinnen dokumentiert. Die Kinder beschrieben, was gemacht wurde und gestalteten diese Schriftform noch mit Fotos und Zeichnungen aus.

Es war uns wichtig, dieses Projekt als ganzheitliches Projekt zu begreifen und durchzuführen. Jeder der verschiedenen Aspekte wurde mit den anderen in Verbindung gebracht. Sprache verband sich mit Bewegung, Musik, der Neugierde am Experimentieren. Die Aquarelle ließen die Gedanken zum Bild werden, der Tanz mit den Tüchern, die auch selbst hergestellt wurden, verdeutlichten wie aus der kleinen Quelle letztendlich die große Moldau werden kann. Der Sinn und Wert des Rohstoffs Wasser wurde erfahren,

Welchen Spaß das Matschen nach dem gemeinsamen Bau einer Wasserleitung machte, muss hier wohl nicht erwähnt werden.

Speziell durch die Zusammenarbeit mit der Musikschule gelang es auch den schüchternen Kindern und denen aus anderen Kulturkreisen offener und sprechfreudiger zu werden. Jede Sprache hat ihre Sprachmelodie, durch rhythmische Elemente und Lieder, durch Reime und der Verbindung von Sprache, Gesang und Bewegung gelang es hier gemeinsames zu entdecken und große Erfolge zu erzielen, von denen die Kinder profitiert haben. Es zeigte sich, dass das Musizieren ganzheitlich auf die verschiedensten Lernbereiche der Kinder sehr förderlich wirkt.

Auch die Eltern gaben sich gerne in die Projekte mit ein und waren vom Gesamtprojekt begeistert. Eltern wurden integriert und fanden leichter Zugang in der Elternschaft.

Auch im nächsten Kitajahr werden wir dieses Projekt wieder durchführen, diesmal auch mit den Kindern, die erst im übernächsten Jahr eingeschult werden. Wir haben uns entschlossen erneut das Thema Wasser aufzugreifen und in diesem Jahr sind wir durch die Teilnahme am Projekt der Bildungsoffensive der BASF “Natur Pur“ in der glücklichen Lage

das Sprachmodul noch besser in den Alltag einzubeziehen. Gerne würden wir dieses als festen Bestandteil in die Kindergartenarbeit integrieren, nicht nur für die Vorschulkinder, für alle Altersgruppen.

Zuletzt möchte ich noch erwähnen, dass speziell die Kinder, deren Eltern sich leider keinen Musikschulunterricht leisten können, oder denen der Zugang zur Musik selbst noch fehlt, unendlich von solchen Projekten profitieren und damit eine große Chance erhalten.

Dokumentation und Kurzbeschreibung der Durchführung


In der ersten Stunde  im Kindergarten, unter Anleitung von Frau Jasmin Gottstein lernen die Kinder sich gegenseitig und die Erzieherinnen kennen. Das Lied „ Dumba“ wird eingeführt. Wir bewegen uns mit Tüchern zur Musik.

In der zweiten Stunde im Kindergarten wiederholen wir die bereits bekannten Lieder und werden mithilfe der Querflöte mit der „ Moldau“ bekannt gemacht. Wir versuchen uns wie eine Welle im Zimmer zu bewegen, die sich mit anderen Wellen vereinigt, damit wir alle zum großen Fluss werden. Wir erlernen unser Abschlusslied und üben uns mit 102 Gespensterchen im rhythmischen Sprechgesang

 

1. Projekttag  im Kindergarten
Wir aquarellieren und versuchen die Vermischung der Farben auf vielerlei Weise zu erreichen.
Es wird das Blatt bewegt, es wird gepustet und wir erleben wie das erneute Auftragen des Wassers die Farbe verdrängt.
Gemeinsam singen wir die im Musikunterricht erlernten Lieder.

Erste gemeinsame Stunde mit den Kindern der 3b
Wir lernen Frau Stoll, Frau Kemmer und die Schulkinder kennen.
Die Kindergartenkinder sitzen im Inneren Kreis und die Schüler werden aufgefordert sich einem Kigakind zuzuordnen.
Wir erfahren, dass Herr Smetana wenn man seinen Namen übersetzt eigentlich Fritzchen Schlagsahne heißt.
Gemeinsam erleben wir im Tanz mit den Tüchern zur Musik wie die Moldau vom kleinen Bach zum Fluss und schließlich ein Teil des Meeres wird.
Das Lied von der Moldau wird erlernt und gemeinsam gesungen. Zum Gesang erleben als Wellen tanzend erneut wie die Moldau entspringt und schließlich ins Meer mündet.

2. Projekttag im Kindergarten
Passend zum Wetter basteln wir Regenmacher.
Wir hören die CD „ Die Moldau“ und singen unsere erlernten Lieder.

In der dritten Stunde im Kindergarten wiederholen wir die erlernten Lieder und tanzen zur Musik. Wir werden zur Moldau vom Ursprung der Quelle bis zum Meer.

Wir erlernen den Sprechgesang von den kleinen Vögeln und bewegen uns dazu.

3. Projekttag im Kindergarten
Wir tanzen zur Moldau und vertiefen was wir in der Schule gelernt haben.
Wir singen unsere Lieder, danach gehen wir in den Garten und überlegen, wo wir eine Wasserbahn bauen können, wenn es endlich wärmer wird…

In der vierten Musikschulstunde im Kindergarten versuchen wir ohne die Tücher zu tanzen und selbst die Wellen der Moldau zu sein. Wir fassen ein großes Gummiband mit den Händen und pusten so als ob wir einen Luftballon aufblasen würden. Dabei wird der Kreis immer grösser und das Band dehnt sich. Schließlich lassen wir unseren „Ballon „ platzen…

Wir erfahren, dass die Moldau an einem Bauernhof vorbeifließt und dort eine Hochzeit stattfindet. Zur Musik dieser Hochzeitsgesellschaft tanzen auch wir…

Am vierten Projekttag singen wir das Lied von den 10 kleinen Fischen und falten ein Boot, das in unserer Badewanne schwimmen soll…
Wir hören bei der Faltarbeit das Lied von der Moldau.
Danach üben wir den Hochzeitstanz.

In der 5. Stunde im Kindergarten singen wir unsere Lieder und tanzen zu unserem Lied von der Moldau.
Wir lassen in unserer Phantasie den großen Ballon platzen und üben uns im rhythmischen Stampfen und Klatschen.

Am 5. Projektnachmittag vertiefen wir das Gelernte und lesen die Geschichte vom „Regenbogenfisch“.
Wir besprechen wie wir diese Geschichte spielen wollen und wie die Kostüme aussehen könnten.
In unsere „Wassermappen“ kleben wir die ersten Bilder ein.
Zur 2. Stunde in der Carl-Bosch-Schule bringen wir im Bollerwagen mit, was wir zum Aquarellieren brauchen. Zur Musik malen wir Wasserbilder, die später aneinandergehängt werden und dann die Moldau darstellen.

Am 6. Projektnachmittag beginnen wir mit der Herstellung unserer Kostüme. Wir suchen nach Schablonen und entwickeln dabei, wie die Kostüme aussehen und wie sie gefertigt werden. Frau Kern von der Carl-Bosch –Schule besucht uns und hilft ein wenig mit.

In der 6. Musikstunde im Kindergarten spielen wir das Fingerspiel von Herrn Jelen und Frau Jelenkova, die wir auf ihrem Weg den Berg hinauf und hinab begleiten. Wir üben den Hochzeitstanz und singen unsere Lieder. Mit dem großen Gummiband spielen wir wie der Ballon aufgepustet wird und wieder platzt.

In der 7. Musikstunde im Kindergarten lernen wir das Lied „An meinem Körper…“ und wiederholen das Gelernte. Wir tanzen zum Lied von der Moldau und lassen den Luftballon platzen.

Am 7. Projekttag im Kindergarten proben wir zum ersten Mal die Geschichte vom Regenbogenfisch. Danach gehen wir in den Garten und bauen unsere Wasserbahn mit vielen Rohren, die sofort in Betrieb genommen wird und es wird gematscht…

In der 8. Musikstunde im Kindergarten springt Frau Gottstein beim Singen so hoch, dass sie mit ihrer Kette an die Lampe stößt, und die einzelnen Steine durchs ganze Zimmer fliegen. Alle helfen natürlich beim Aufsammeln mit.
Danach tanzen wir den Hochzeitstanz und die Moldau und zum Abschluss platzt der Luftballon.

Am 8. Projekttag im Kindergarten experimentieren wir mit dem Element Wasser. Wir probieren was passiert, wenn Öl ins Wasser tropft, oder wie schnell sich Salz und Zucker im kalten oder warmen Wasser auflösen. Das Wasser wird in verschiedene Gefäße gefüllt und wir erfahren etwas über das Volumen. Wir erhitzen und gefrieren das Wasser und lassen es wieder abkühlen und auftauen. All dies wird interessiert beobachtet und bestaunt.

Beim 3. Treffen in der Schule üben wir unseren Auftritt für das Schulfest. Die Kinder der 3b singen als Chor und die Kindergartenkinder stellen tanzend die Moldau vom Ursprung an der Quelle bis zur Mündung ins Meer dar. Begleitet werden wir von Kindern die Flöte und Bratsche spielen!

In der 9.Musikstunde im Kindergarten üben wir unsere Lieder und unseren Tanz. Wir sind alle schon sehr aufgeregt und gespannt auf den Auftritt beim Schulfest.

Am 9. Projekttag im Kindergarten üben wir die Geschichte vom Regenbogenfisch, die wir am Jahresabschlussgottesdienst aufführen werden. Wir singen die Gottesdienstlieder und üben die Tänze für die Aufführung beim Schulfest.

Wir treten zusammen mit den Kindern der 3b und unseren musikalischen Begleiterinnen beim Schulfest auf.

Zum Ausklang unserer Kindergartenzeit findet ein Gottesdienst statt, den wir selbst gestalten. Wir spielen die Geschichte vom Regenbogenfisch.

Als besondere Überraschung werden die Fürbitten von unseren Eltern, in deren jeweiliger Muttersprache vorgetragen und dann noch mal übersetzt, damit alle sie verstehen können. So werden uns in spanisch, kroatisch, flämisch, türkisch und deutsch die Wünsche aller für unsere Zukunft mitgegeben.

Pilotprojekt der Musikschule Rhein-Pfalz-Kreis und der Prot. Kindertagesstätte Korngärtenstraße in Lambsheim


Das gemeinsame Pilot-Projekt der Musikschule Rhein-Pfalz-Kreis und der Prot. Kindertagesstätte „Korngärtenstraße“ Lambsheim begann nach den Herbstferien 2007 und endete im Dezember 2007.

Mit diesem Projekt sollten die besonderen Möglichkeiten einer längerfristigen Kooperation von Kindertagesstätte und Grundschule mit der Musikschule exemplarisch aufgezeigt, und gemeinsame Erfahrungswerte zusammengetragen werden. Ergebnisse des Projektes sollten die Grundlage für die Planung weiterer Kooperationen sein.

Das zeitlich befristete Pilot - Projekt wurde seitens des Rhein-Pfalz-Kreises finanziert.    

Zum Unterricht
An der Durchführung des Unterrichts waren neben der Musikschullehrkraft Frau Heß regelmäßig auch zwei Erzieherinnen der Kindertagesstätte beteiligt: Frau Köberlein und Frau Schäfer. In einem rotierenden Verfahren hatten im Verlauf des Projektes alle Kinder Gelegenheit, am Unterricht teilzunehmen. Dabei handelte es sich bei der Gruppenzusammensetzung um altersgemischte Gruppen.

Eine bedeutsame Beobachtung der Erzieherinnen der KITA war, dass Kinder, die bisher wenig Erfahrungen mit Musik hatten, beim Musizieren ganz neue Seiten ihrer Persönlichkeit zeigten und entfalteten. So zeichnete sich die musikalische Arbeit durch ein hohes Maß an Aufmerksamkeit und aktives Mittun der Kinder aus. Die Begeisterung und emotionale Beteiligung der Kinder beim Musizieren war signifikant.

Frau Stefanie Löckel, Leiterin der Prot. Kindertagesstätte, hob als wichtige Erkenntnis aus dem gemeinsamen Projekt hervor, dass das Singen und Musizieren viele Elemente enthält, die der Sprachförderung sehr dienlich sind. Für die Erzieherinnen sei es eine neue Erfahrung gewesen, wie viele unendliche Möglichkeiten es gebe, die Musik als unterstützendes Medium beim Spracherwerb zu nutzen.

Durch das Singen und Sprechen von Liedern und Reimen in Kombination mit Bewegung der Sprachrhythmus gefördert. Rhythmisch gesprochene Sprache fördert besonderes die Fähigkeit, Silben trennen zu können. Darüber hinaus wird die Klangwahrnehmung gefördert, was für den Spracherwerb ebenso bedeutsam ist. Wie intensiv Kinder Klang erleben können, macht folgendes Zitat von Felix deutlich: „Die Klangbausteine klingen soooo schön.“

Musikalische Grundkompetenzen wie rhythmisches und interpretatorisches Spiel fördern nicht nur die musikalische Ausdrucksfähigkeit, sondern auch die Persönlichkeit. Darüber hinaus werden durch das gemeinsame Singen und musizieren die sozialen Fähigkeiten geschult.

Es wurde deutlich, dass über die Musik eine umfassende ganzheitliche Förderung der Kinder möglich ist, die  insbesondere auch das unbewusste Lernen fördert. Frau Stefanie Löckel:

„ Es war einfach ein tolles Erlebnis für die Kinder, welches sie begeistert aufgenommen haben, und das ist doch das Wichtigste. Denn wer mit Begeisterung an der Sache ist, lernt doch umso lieber. Es war toll, zu sehen, was die Kinder alles schon können.“

Die Begeisterung übertrug sich auch auf die Familien zu Hause. So berichteten Eltern, dass zu Hause nun vielmehr geklatscht und gesungen würde. Hier ein Kinderzitat von Jill: „Wenn ich zu Hause bin, drehe ich ein Glas um, und übe weiter.“

Ein großer Vorteil der Kooperation war auch, dass die in der einmal wöchentlich stattfindenden Musikstunde erlernten Inhalte von den Erzieherinnen im Alltag der Kindertagesstätte durch Wiederholung weiter vertieft werden konnten. Auch die Vorbereitung der Kinder auf die nächste Musikstunde gehörte zur vernetzenden Konzeption des Projektes. Dadurch wurde das Musizieren von den Kindern nicht als einmal wöchentlich stattfindendes isoliertes Ereignis erlebt, sondern als immer wiederkehrendes Element ihres kreativen Erlebens in der Kindertagesstätte.

Im Vorfeld des Projektes wurden die Inhalte gemeinsam von KITA und Musikschule festgelegt und vorbereitet. Ergänzend gab die Musikschule Anregungen für den Einsatz von Musikinstrumenten, die von den Kindern zur Begleitung ihrer gesungenen Lieder eingesetzt werden konnten.

Im Zentrum des Weihnachtsgottesdienstes stand die Aufführung der Weihnachtsgeschichte „Daniel“. Die musikalische Vorbereitung dieser Aufführung bildete das Zentrum des Unterrichts mit den Kindern der Kindertagesstätte während des Pilotprojektes.

Der abschließende Weihnachtsgottesdienst (17. Dezember 2007) wurde auch vom Kinderchor der Karl-Wendel-Schule Lambsheim (Leitung Frau Noll) sowie der Instrumental-AG der Karl-Wendel-Schule, die im Rahmen der GTS von der Musikschule Rhein-Pfalz-Kreis betreut wird (Lehrkraft: Frau Heß) musikalisch mitgestaltet.

Ergänzend wirkte auch ein Querflöten-Ensemble bestehend aus Schülerinnen der Musikschule Rhein-Pfalz-Kreis (Klasse Monika Deck) mit. Am Abschlussgottesdienst beteiligt waren auch zwei weitere Prot. Kindertagesstätten aus Lambsheim.

Fortsetzung der Kooperation

Die KITA Lambsheim wünscht sich eine Fortsetzung der Zusammenarbeit mit der Musikschule Rhein-Pfalz-Kreis. Insbesondere wird angestrebt, allen Kindern einen Zugang zur Musik zu ermöglichen, und damit die Chancengleichheit zu wahren.

Zukünftig soll im Rahmen des Landesprogramms „Zukunftschance Kinder – Bildung von Anfang an“ (Sprachförderung Modul 3: Übergang Kindergarten – Grundschule) die Zusammenarbeit mit der Musikschule weitergeführt werden. Im Mittelpunkt des Moduls 3 steht die Intensivierung des Kontaktes von Kindern der Kindertagesstätte mit der Grundschule und den dortigen Schulkindern. Dies soll ermöglicht werden durch gemeinsames Singen und Musizieren bei Schul- bzw. Kindergartenfesten, sowie dem Besuch der Kindergartenkinder am Vormittag in der Grundschule, um dort mit den Schulkindern im Chor oder anderen Musikgruppen gemeinsam zu musizieren. Dies ermöglicht den Kindergartenkindern, ihre spätere Schule und deren Lehrer bereits vorab kennen zu lernen.

Musik kann die Sprachentwicklung fördern!


Hassloch: Modellprojekt des Kindergartens Haus Kunterbunt und der Musikschule für Dreijährige

Ein Modellprojekt „Musik als Medium zur Förderung der Stimm-, Hör- und Sprachentwicklung von dreijährigen Kindern“ läuft seit September 2007 im „Haus Kunterbunt“. Dabei arbeiten der Kindergarten und die Musik-schule zusammen.

Eine positive Zwischenbilanz zogen bei einem Pressegespräch der 1. Beigeordnete und Vorsitzende des Landesverbandes der Musikschulen, Jürgen Hurrle, die stellver-tretende Leiterin des „Hauses Kunterbunt“, Bettina Pister und Musikschulleiter Kurt Siebein. Betreut werden die Kinder bei dem Modellprojekt von Claudia Krämer-Simonis und Bettina Pister.
Gemeinsam mit der Musikschule wird dieses Projekt der Kindergartenarbeit gestaltet. Vor allem das Sprachvermögen der Kinder soll dadurch verbessert werden. Die Stimm- und Sprachförderung mit musikalischen Mitteln steht im Mittelpunkt. Dabei wird aber keine musikalische Früherziehung angeboten, weil diese bei der Musikschu-le verbleiben soll.

In Kleingruppen – zwei Gruppen mit je zehn gleichaltrigen Kindern – findet einmal in der Woche eine Unterrichtseinheit von etwa 30 Minuten statt. Eine Musikpädagogin und eine Erzieherin machen die Kinder spielerisch mithilfe der Handpuppe „Sophia“ nicht nur mit Liedern, Gedichten, Rhythmen und Instrumenten vertraut, sondern las-sen die Kleinen ganzheitlich und mit allen Sinnen elementare musikalische Inhalte erleben.

Das könne die Sprachentwicklung günstig beeinflussen, betonen die Verantwortlichen des Modellprojekts. Musikerziehung sei in hohem Maße geeignet, zu einer positiven Entwicklung der Kinder beizutragen, denn die Entwicklung der psychischen Wider-standskraft könne durch Singen, Musizieren, Tanzen und Musikhören gefördert wer-den.

Die Kinder sind dabei sehr aufmerksam. Alle singen das Begrüßungslied von der „Bimmelbahn“ mit, zum Teil spontan in der richtigen Tonhöhe, in verschiedenen Tempi und Lautstärken. Dazu können alle Kinder im Grundschlag mit den Händen klatschen. Die Kleinen stellen verschiedene Tiere dar, wobei entsprechende Hütchen bei der I-dentifikation helfen. Kartons dienen dabei als Waggons, in die die Tiere einsteigen. Jeweils ein Tier steht auf dem Gleis, und das Bähnchen hält an, sobald alle Kinder das Bimmeln der Glocke nachmachen. Das Tier weicht von den Gleisen und wechselt den Platz mit dem Tier im letzten Waggon. Auf ein gemeinsames „Tuut“ setzt sich die Bimmelbahn dann wieder in Bewegung. Bei den motorischen Übungen haben die ganz Kleinen noch Schwierigkeiten, orientieren sich aber an den Kindern, die die Gruppe anführen.

Dieses Angebot ist abgestimmt mit dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Ju-gend und Kultur, der Liga der freien Wohlfahrtspflege, dem Landeselternausschuss, den Kirchen und den kommunalen Spitzenverbänden. Es ist dank finanzieller Unter-stützung des Landes Rheinland-Pfalz und einer Spende der Sparkasse Rhein-Hardt für die Kinder kostenfrei. (go)

INFO

  • Ansprechpartner sind Musikschulleiter Kurt Sieben, Telefon 06324 981612
  • und Kindergarten „Haus Kunterbunt“, Leiterin Elfi Lützel, Telefon 06324 981610

Beispiel einer Kooperation von allgemeinbildender Schule und Musikschule

https://deutsches-schulportal.de/konzepte/aufbauender-musikunterricht-erfolgreiche-kooperation-im-ga...

vom: 14.06.18

„Natürlich mit Musik!“ Musikschule des Landkreises Bernkastel-Wittlich feiert 50. Geburtstag

Von oben nach unten:

 

Das Kammerorchester der Musikschule unter der Leitung von Kajo Lejeune...


Kat: Aus den Musikschulen
vom: 31.01.18

34. KAREL-KUNC Musikwettbewerb

der Stadt Bad Dürkheim für Kinder und Jugendliche

vom: 10.01.18
zum Archiv ->